Cloudbridge Natur Reservat - vacaciones parte 1
- Tom
- 26. Dez. 2022
- 2 Min. Lesezeit
Nachdem vier Monate vergangen sind, findet für mich die erste innerliche Pause statt. Denn es geht in den langersehnten Urlaub, in dem ich weitere Teile Costa Ricas erkunden und bestaunen darf. Es wird eine Reihe von Blogs geben, die von meinen Erlebnissen berichten.

Am 20. Dezember brach ich aus Amubri auf (siehe Bild).

Bei schönem Wetter machte ich mich auf den Weg nach San José, wo mein erster Zwischenstopp sein sollte. Dafür musste ich den Bus nehmen, der sechs Stunden in die Hauptstadt brauchte. Doch ein längerer Stau ließ mich mit einer Verspätung ankommen, sodass es schon dunkel war (siehe Bild).

Am nächsten Tag traf ich mich mit zwei anderen Freiwilligen, mit denen ich mich auf den Weg zu unserem ersten Urlaubsziel machte. Diesmal nahmen wir eine andere Buslinie. Die Busfahrt dauerte erneut sechs Stunden. Dabei fuhren wir durch die Berge Costa Ricas, in denen es deutlich kälter war und die Straßen von Serpentinen geprägt waren (siehe Bild).

Schlussendlich kamen wir in San Gerardo de Rivas, einer kleinen Stadt, an. Diese befindet sich auf 1400 m Höhe und liegt in der Nähe des Cerro Chirripó, dem höchsten Berg Costa Ricas. Am Abend erreichte uns noch eine andere Freiwillige, wodurch wir ab jetzt zu viert waren.
Wir wohnten in einem kleinen Haus mit einer schönen Aussicht auf die umliegende Landschaft, sowie einem Garten mit Orangen, die wir uns jederzeit pflücken durften (siehe Bilder).
Doch bevor es zur Besteigung des Cerro Chirripó ging, hatten wir einige Tage frei, um die Umgebung zu erkundschaften. Am ersten Tag ging es in das "Cloudbridge Natur Reservat". Auf einer kleinen Wanderung dahin hatte man einen Ausblick auf die Berge (siehe Bilder).
Während es am Morgen fast wolkenlos war, erschienen über den Tag immer mehr Wolken und Nebelschwaden.
Als wir das Naturreservat erreichten, ging es erstmal durch einen Garten, in dem viele bunte Blumen blühten (siehe Bild).

Danach begaben wir uns auf einen Rundweg, der noch mehrere kleinere Rundwege beinhaltete. Insgesamt waren es mehr als 17 km Pfad, die wir zu erkunden hatten. Währenddessen gab es ab und zu einen Aussichtspunkt. Vor allem Wasserfälle waren die Attraktionen des Cloudbridge-Parks. Mal von weitem, mal von ganz nahem konnte man sie bestaunen (siehe Bilder).
Oft gab es auch kleinere Flüsse zu überqueren, worüber eine Brücke gebaut war. Diese bestand entweder aus Bambusrohren oder war eine richtige Konstruktion aus Holz. Dort machten wir auch mal Halt, um entweder den Fluss unter uns zu beobachten oder ein Foto zu machen.

Die Wege gingen oft hoch und runter und waren durch das viele Wasser ein wenig nass, was die Wanderung nicht unbedingt leicht machte. Leider sah ich keine Tiere, die man durchaus im Reservat hätte sehen können. Trotzdem war es ein sehr schöner Tag und machte Vorfreude auf die Besteigung des Cerro Chirripó, die in den nächsten Tagen folgen sollte.






















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