Nationalpark Cahuita - Familienurlaub parte 2
- Tom
- 13. März 2023
- 2 Min. Lesezeit
Nach der Woche, in der ich mein Seminar hatte, traf ich mich erneut mit meinen Eltern, meinen Schwestern und meinen Großeltern.
Zusammen fuhren wir an die Karibik - genauer gesagt - nach Cahuita. Dort besuchten wir den Nationalpark, um auch nach Tieren zu schauen.

Nach der rund fünfstündigen Fahrt aus der Hauptstadt ruhten wir uns erstmal aus. Wir schliefen in einer sehr netten Pension in Cahuita (siehe Bilder).
Außerdem nutzten wir zum Teil die Gelegenheit, um im Atlantik baden zu gehen.
Am nächsten Tag liefen wir circa zehn Minuten von unserer Unterkunft zum Eingang des Nationalparks. Dort folgten wir einem kleinen Pfad (siehe Bilder).
Rechts und links erhoben sich die Bäume. Ab und zu hielten alle an, da eine Person etwas sich in den Baumkronen bewegen sah und den anderen zeigen wollte, wo sich das Tier befand.
Als erstes sahen wir ein Faultier, das sich in einer Astgabelung ausruhte (siehe Bild).

Nachdem jeder seine Kamera gezückt und Fotos gemacht hatte, liefen wir weiter. Wenig später entdeckten wir eine Reihe von Waschbären (siehe Bilder).
Die Frechsten von allen Tieren im Nationalpark. Zunächst durften wir miterleben, wie ein Waschbär den Essensvorrat von Touristen plünderte.
Wenig später kam auch einer zu uns, während wir eine kleine Pause machten (siehe Bilder).
Einer der Vorteile des Nationalparks ist, dass er direkt an den Atlantik grenzt, wodurch es auch möglich war, baden zu gehen (siehe Bilder).
Nach einer Weile liefen wir weiter. Auf unserem weiteren Weg durch den Nationalpark begegneten uns auch eine Vielzahl an Affen, die sich sowohl sehr nah des Bodens, als auch hoch oben in den Baumgipfeln bewegten.
Auf dem Rückweg, kurz vor dem Eingang kamen wir nochmal am Faultier vorbei, das sich genau in diesem Moment in Bewegung befand (siehe Video).
Am Abend aßen wir in einem peruanisch-costaricanische Restaurant, wo ich eine sehr leckere Bolognese aufgetischt bekommen habe.

Damit beendeten wir die zwei Tage in Cahuita und meine Familie bereitete sich auf den letzten Teil ihres Urlaubs vor: der Besuch meines Dorfes.
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus von Cahuita nach Bribri.

Von dort aus fuhren wir mit einem Taxi nach Suretka. Durch die Blogs kannte meine Familie viele Namen der Dörfer. Doch nachdem sie diese in Echt gesehen hatten, war eine räumliche Einordnung noch besser möglich. In Suretka ging es mit Boot über den Fluss und von dort aus mit dem Taxi nach Amubri. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir damit, dass ich ihnen mein Dorf zeigte. Wo spiele ich Fußball, wo ist die Grundschule und wo lebe ich.
Am Abend lernte meine Familie meine Gastfamilie kennen und wir aßen typisch costaricanisch.
Am nächsten Tag machten wir uns zunächst zum Fluss Urén auf, der schon einige Male in meinem Blog aufgetaucht ist. Dort badeten wir (siehe Bilder).
Am Nachmittag lernte sowohl meine Familie, als auch ich noch viel über die Bribri-Kultur und besuchten auch Usule. Dort war ich schon einige Male - dies ist der "heilige Ort" für die Bribris.
Den Abend ließen wir gemeinsam ausklingen, denn am nächsten Tag war es dann so weit. Ich begleitete meine Eltern nach Bribri zurück, von wo aus sie den zweitägigen Rückweg nach Deutschland antraten.
Und noch ein Lied, welches von seiner Stimmung gut zur Karibik passt.













































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